"OFFENE WOHNRAUMGESTALTUNG SCHAFFT FREIRÄUME ZUM LEBEN"
AICHACH I LEBEN AUF DER INSEL
MEHRFAMILIENHAUS IM BAUHAUSSTIL
>> PDF I BAUBESCHREIBUNG
PRÄAMBEL I
Bezeichnend für dieses Objekt ist eine besondere Architektursprache im Bauhausstil.
Es ist unser erklärtes Ziel, in dieser schönen naturbezogenen Randlage der Stadt Aichach, Objekte mit weit mehr Architekturanspruch, Lebensinhalt, Qualität & zukunftsorientierter Ideen als üblich zu planen. Die Planung und Ausführung sieht eine hochwertige und nachhaltige Qualität unter Bezugnahme der aktuellen Regeln der Technik und den maßgebenden Verordnungen vor. Grundlage hierfür ist die Vergabe nach einzelnen Gewerken, so dass eine hohe Qualitätskontrolle jederzeit gegeben ist. Das Architekturbüro ma&p - the munich architects & projection wird die Überwachung des Baufortschrittes während der gesamten Bauphase übernommen. Interne & externe Abnahmen nach Beendigung der einzelnen Bauabschnitte erhöhen erneut eine sichere Kontrolle der verwendeten Baustoffe, unter Einhaltung der Erfüllung geltender Normen und Vorschriften.
IMPRESSIONEN - "EDITION I MEHRFAMILIENHAUS IN BAUHAUSSTIL - ARCHITEKTUR"
INFRASTRUKTUR I EINE WUNDERBAR SELTENE LAGE
Dieses wunderbar ausgerichtete Inselgrundstück liegt nur wenige Gehminuten zum Altstadtzentrum der Stadt Aichach und zu der Bahnverbindungen nach Ingolstadt, Augsburg & München. Die Stadt Aichach verfügt ebenso über eine vielseitige Infrastruktur für Familien und Naturliebhaber. Eine überregionale Verkehrsanbindung erschließt den Bewohnern optimal eine schnelle Anbindung zu den umliegenden Arbeitsstätten.
NATUR I
Die Aufnahme der umgebenden alten und weitläufigen Auenlandschaft des schönen Flusses Paar, sind wichtige und zentraler Bestandteil der neuen Planung. Elemente wie Dachterrassen, großzügige Sonnendecks als auch vollverglaste Südfronten, erhöhen die Verbundenheit zu dieser schützenswerten Naturlandschaft und geben dem Bewohner ein Gefühl der Freiheit und Gelassenheit innerhalb seiner eigenen vier Wände.
Die gemeinschaftlichen Erschließungsflächen auf der Insel werden nach Herstellung aller Bauprojekte vorbildlich nach den Bestimmungen der Grünordnungsplanung der Stadt Aichach bepflanzt und renaturiert.
HIGHLIGHTS I
Bei der Umsetzung und Planung des Projektes sorgen zahlreiche gute Ideen und konsequente Detaillösungen für einen angenehmen Wohnkomfort. Die Gebäudeform zeigt eine Definition des Minimalismus im klassisch modernen Bauhausstil, von denen dieses Haus über mehrere Architekturmerkmale verfügt, die in diesem Baustil eine einnehmende Rolle spielen.
Alle neuen Eigentümer dieser hochwertigen Eigentumswohnungen können sich einer stilvollen & zeitgemäßen Symbiose sicher sein. - wir nennen es:
PLANUNG - EINMESSUNG - VERSICHERUNG I
Alle für die Planung und Genehmigung des Bauvorhabens notwendigen Kosten sind im Leistungsumfang enthalten. Dazu gehören die Kosten des Architekten, Ingenieurleistungen, Bodengutachten, Statik, Wärme- & Schallschutznachweises soweit erforderlich, Vermessungs- arbeiten, Erschließungsgebühren, Behördenleistungen sowie alle zur Erstellung des Gebäudes notwendigen Handwerkerleistungen. Für die Bauzeit sind eine Bauherrenhaftpflicht und Feuerrohbauversicherung abgeschlossen. Darüber hinaus besteht eine objektbezogene Bauleistungsversicherung zum Schutz gegen höhere Gewalt, Vandalismus, Diebstahl und ungewöhnliche Witterungsereignisse.
ERSCHLIESSUNG - STELLPLATZ - DIENSTBARKEIT I
Jede WE besitzt einen privaten Balkon oder eine Terrasse, einen eigenen Tiefgaragenstellplätze sowie ein Kellerabteil und auf Sonderwunsch zusätzlich einen Stellplatz vor dem Gebäude. Ein Geh-, Fahrt- & Leitungsrecht, die Dienstbarkeiten sowie Allgemein- & Sondereigentumsrechte sind im Zuge der Teilungserklärung definiert. Die nach rechtskräftiger Grünordnungsplanung festgelegte Bepflanzung wird seitens der Verkäufer hergestellt.
Die Erschließungskosten für Frisch-& Abwasser, Strom& Telefon, Straßenherstellung, Straßenentwässerung& -beleuchtung, der Nahwärmeleitung sowie die damit zusammen-hängenden Herstellungskosten der Erschließungen aller öffentlichen und nicht öffentlichen Medien, sind im Kaufpreis bereits enthalten und Bestandteil des Kaufgegenstandes. Anfallende öffentliche Anschlussgebühren für die Ingebrauchnahme der vorhandenen Versorgungsleitungen, sind ebenso im Kaufpreis enthalten.
HOCHBAU I
ERDARBEITEN - GRÜNDUNG - ABDICHTUNG I
Die Wiederverfüllung der Baugrube, sowie deren Verdichtung, erfolgt nach den anerkannten Regeln der Technik. Die Oberflächen erhalten ein tieferliegendes Planum mit verdichtungsfähigem Material als Vorbereitung der späteren Garten- & Außenraumgestaltung.
Die gemeinsame Gründungs- & Abdichtungswanne des gesamten Gebäudes wird entsprechend den statischen Erfordernissen sowie den geprüften Bestimmungen des Bodengutachtens mit einer durchlaufenden, rissbreitenbeschränkten und elastisch gebetteten Bodenplatte aus wasserundurchlässigen Beton, erstellt. Die Ausführung wird zur Qualitätssicherung fremdüberwacht und dokumentiert. Die Konstruktion wird nach den Maßgaben der statischen Erfordernis und unter Einhaltung der geprüften Baugrundbeschaffenheit, erstellt.
Zusätzlich erfolgt ein Dampfdiffusionsschutz für erdberührende Bauteile nach den Vorgaben einschlägiger Richtlinien. Die Isolierungsmaßnahmen erfolgen nach den Erfordernissen der geltenden Wärmeschutzmaßnahmen nach gültiger EnEV 2009, soweit erforderlich. Die Ausführungen werden ebenfalls zur Qualitätssicherung fremdüberwacht und dokumentiert.
ROHBAU I
Alle tragenden Bauteile werden nach statischen Erfordernissen in Mauerwerk, Stahlbeton bzw. als St.-Beton Fertigteile ausgeführt. Unter Berücksichtigung der Energieeinsparverordnung und der Behaglichkeit in den Räumen, werden alle tragenden Innen- & Außenwände in Massivbauweise erstellt. Wohnungstrennwände werden einschalig aus schweren, schalldämmenden KS-Mauersteinen erstellt. Nichttragende Innenwände in den Wohngeschossen werden in schalldämmender Ständerbauweise mittels beidseitig doppelter Beplankung und innenliegender Hohlraumdämmung nach Erfordernis, erstellt.
Treppen und Balkone werden als Stahlbetonfertigteil gefertigt und speziell wärme- & schallentkoppelt auf Trennlage, montiert. Balkone erhalten bereits ein oberseitiges Gefälle und je einen innenliegenden Entwässerungsanschluss.
DACHKONSTRUKTION I
Die Warmdachkonstruktion wird folienverschweißt auf druckfester Gefällewärmedämmung nach den Flachdachrichtlinien des ZDVH und den anerkannten Regeln der Technik (a.R.d.T.), ausgeführt. Entwässerung nach DIN EN 1986-100, Abdichtungsmaßnahmen nach DIN 18531/18195.
WÄRMESCHUTZ I
Das Gebäude wird gemäß geforderter Energieeinsparverordnung (EnEV 2009) und der DIN 4108 einschl. der a.R.d.T., mit einem diffusionsoffenen Wärmedämmverbundsystem (WDVS) ausgestattet. Das Parkdeck liegt außerhalb der thermischen Gebäudehülle. Der außenseitige Kellerbereich sowie die TG-Decke werden vollflächig mit einem Plattensystem gedämmt.
SCHALLSCHUTZ I
Für den Schallschutz werden die gesetzlichen Werte der DIN 4109 1989-11 „Schallschutz im Hochbau“ zugesichert. Die Empfehlungen für das Regelwerk der Schallschutzstufe VDI 4100 SSt I 2012-10 werden umgesetzt. Dies bedeutet für die vorgesehene Art der Bauausführung unter Berücksichtigung der nachhallzeitbezogenen Raumgeometrie bewertete Standard Schallpegeldifferenz DnT,w, Trittschallpegel L´nT,w und Schalldruckpegel LAF,max,nT:
Das angegebenen Regelwerk der DIN 4109 1989-11 sowie der VDI Richtlinien 4100 2012-10 sind hier auszugsweise wiedergegeben. Die Kennwerte dieser Richtlinien gelten nicht für kurzzeitige Spitzen der Nutzergeräusche und Räume <8m2 Grundfläche.
ESTRICH I
Schwimmender Zementestrich auf Wärme- und Trittschalldämmung in allen Geschossen. Um weniger Fugenbildung in den Ess- und Wohnbereichen für den Erwerber vorgeben zu müssen, wird in diesen Bereichen Anhydritestrich verwendet.
FENSTER - EINGANGSFASSADE I
Alle nachstehend genannten Fenster des Objektes beschreiben die Grundausstattung und werden im Teil 2 (Ausstattungsdetails) explizit erläutert.
Fenster/ Fenstertüren werden in zweifarbigen Kunststoff (nach Farbkonzept des Architekten: RAL 7016 & 9010 o.ä. - UrhG), mit Griffen in Alu mattiert, 3-fach Isolierverglasung entsprechend der erforderlichen Schallschutzklassen und der Vorgaben der EnEV 2009, ausgeführt. Die äußeren Fensterbänke bestehen aus Leichtmetall/ Aluminium mit einer Antidrönbeschichtung, innenliegend aus mehrfach in weiß lackiertem Mehrschichtholz.
Für Penthäuser werden zusätzlich, zum Zwecke einer weiteren natürlichen Belichtungsebene, im Bereich der Flure mehrere Lichtkuppelsysteme eingesetzt.
Das imposante Eingangsfoyer erhält eine freitragende und gebäudehohe Aluminium Pfosten-Riegel-Konstruktion (nach Farbkonzept des Architekten: RAL 7016 o.ä. - UrhG) mit Sicherheitsverglasung, an der sich auch die Eingangsschleuse befindet. In diesem eigens entworfenen Zugangsbereich aus eloxiertem Edelstahl, befindet sich im Vordach integriert eine Eingangsbeleuchtung (downlights) und die Gegensprechanlage der Wohneinheiten.
SONNEN- & SICHTSCHUTZ I KNX-SYSTEM
Fensteröffnungen erhalten außenliegend einen verstellbaren Sicht- und Sonnenschutz. (Alu-Raffstorenanlagen nach Farbkonzept des Architekten: RAL 7016 o.ä. & Alu - UrhG). Alle modernen Lichtlenksysteme sind ohne Aufpreis elektrisch über Raffstoretastschalter bedienbar. Ein zentrale Wetterstation (Wind- & Sonnenstandsmeldung) auf dem Hauptdach, steuert über ein intelligent vernetztes KNX-Lichtlenksystem alle Raffstoren bei Starkwind. Je nach optionaler Erweiterung dieses internen BUS-Systems kann auf Sonderwunsch die Innenraumbeschattung zeitabhängig sowie nach dem Sonnenstand programmiert werden. Jede Wohneinheit ist optional um weitere intelligente Wohnraumsteuerungen individuell erweiterbar. - z.B. Ansteuerung und Sensortechniken per Fernüberwachung über ihr Handy.
Nur WE im 2.OG sowie Penthäuser erhalten optional auf Sonderwunsch ein weißes Design-Sonnensegel oder analog dem Farbkonzept einheitlich anthrazitfarbige Markisen und sind zu solchen Anbringungen berechtigt. Weitere individuelle Befestigungen sowie Markisen oder Sichtschutz am Balkongeländer, sind an dem Allgemeineigentum nicht gestattet und stören erheblich das Erscheinungsbild der urheberrechtlich geschützten Außenfassade des Gebäudes.
FOYER - LIFT - TREPPE I
Innerhalb des zwölf Meter hohen Eingangsfoyers befindet sich mittig die freistehende Liftanlage. Die Transparenz der eben so imposanten Glasfront wird durch eine verglaste Aufzugskabine stringent unterstrichen. Vollverglaste Kabinenfront, zweiteilig zentral öffnende Türblätter aus Glas sowie hochwertig pulverbeschichtete Seitenkabinenwände. Die Fahrt ist ein „Highlight“ für jeden Bewohner und Besucher. Das Kabinentableau besteht ebenfalls aus Glas, sandgestrahlten Knöpfen und digitaler Statusanzeige. Die Liftanalage ist zwischen zwei freistehenden Wänden eingefasst, so dass während der Fahrt der Blick durch die Glasfront gewährt bleibt.
Rückseitig im Foyer befinden sich die architektonisch bestens situierten einläufigen Treppen, über die alle Wohneinheiten ebenfalls bequem erreichbar sind. Von jedem Stockwerk ist die freie Sicht auf das imposante und helle Eingangsfoyer gegeben.
WOHNRAUM- & INNENTÜREN I
Alle Wohnraumtüren sind klassisch weiß beschichtet und werden nach den Bestimmungen der BayBO vollwandig, dicht und selbstschließend ausgeführt.
Die Innentüren sind ebenso klassisch weiß beschichtet, bestehend aus einem glatten Holzwerkstoff mit eckiger Holzumfassungszarge inkl. allseitiger Kunststoffdichtung. Drückergarnituren/ Profilzylinder und Türangeln in mattiertem Metall. Bad & Gäste-WC erhalten einen innenliegend fest eingesetzten Drehverschluss. Um den technischen Anforderungen zur passiven Wohnraumlüftung gerecht zu werden, erhalten alle Innentüren einen erhöhten Mindestbodenabstand, so dass eine Luftzirkulation bei geschlossenen Türen weiterhin gewährleistet ist.
BODENBELAG I WOHNEINHEITEN
Alle nachstehend genannten Bodenbeläge des Objektes beschreiben die Grundausstattung und werden im Teil 2 (Ausstattungsdetails) explizit erläutert.
Die Fußböden der Wohnbereiche EG-3.OG erhalten einen auf Heizestrich zu verwendenden Oberbodenbelag. Alle Wohn,- Koch,- Schlaf-, Arbeitsräume, Flure, Gäste-WC, Abst.- und Kinderzimmer, werden mit Holzböden und klassisch weißen Holzleisten ausgestattet.
Alle Bäder erhalten einen hochwertig keramischen Belag aus Feinstein mit umlaufender Feinstein-Sockelleiste. Auf den Böden der Bäder wird vollflächig eine wasserdichte Isolierschicht nach DIN aufgebracht, einschließlich aller Dichtungssysteme mit zugehörigen Dichtungsbänder in Ecken/Fugen, speziell in begehbaren/ bodenebenen Duschbereichen.
BODENBELAG I SONSTIGE RÄUME
Der Zugangsbereich des Gebäudes wird niveaugleich zum Flurbereich rutschfest und anthrazitfarbig belegt. Foyer, Flurbereiche und Treppen werden hochwertig mit Feinsteinzeug belegt. Innerhalb der Zugangsschleuse des Gebäudes als auch vor den jeweiligen Wohnungseingangstüren wird eine bodeneben eingelassene Schmutzfangmatte vorgesehen. Die Oberflächen der Technik-, Kinderwagen- und Kellerabstellräume werden in Zementestrich belassen. Das Parkdeck sowie die Rampenabfahrt erhalten eine normgerechte Oberflächen-beschichtung um die Bausubstanz dauerhaft vor Schadstoffeintrag zu schützen.
BODENBELAG I TREPPEN
Als gestalterisches Kernelement des Gebäudes werden die Trittstufen der einläufigen Treppen analog der angrenzenden Flurbereiche schallentkoppelt mit Feinstein belegt.
BODENBELAG I BALKON - SONNENDECK
Als angenehm und optisch herausragend verwenden wir einen hochwertig thermisch behandelten Holzbodenbohlenbelag für alle Terrassenlandschaften im EG und der Penthäuser. Thermisch behandeltes Holz ist unanfälliger gegen Witterungseinflüsse und Verformungen. Alle Fertigteilbalkone sind bereits belagfertig hergestellt und können optional auf Sonderwunsch mit einem Holzbohlenbelag belegt werden. Der umlaufende Sonnendeckbereich der Penthäuser wird nach den Erfordernissen der DIN 4108 mit einer linearen Gefälledämmung ausgeführt.
WÄNDE & DECKEN I
Alle nachstehend genannten Wandbeläge des Objektes beschreiben die Grundausstattung und werden im Teil 2 (Ausstattungsdetails) explizit erläutert.
Die Fassadenflächen der massiven Innen- und Außenwände erhalten je nach Erfordernis einen Kalkzement- oder Gipsputz in erforderlicher Stärke und außenliegend einen wetterschutzfesten zweifachen Farbanstrich nach den Systemvorgaben des WDV-Herstellers. Der Oberputz erfolgt in einheitliche feiner Struktur, im Innenbereich in edler Glattputzausführung. (Farbe nach Farbkonzept des Architekten: Außen weiß, Innen nach Sikkens G4.03.88 - UrhG). Alle Decken in den Erd- und Obergeschossen werden an Stoßstellen mit gleichmäßiger Oberflächenspachtelung überzogen und vollflächig gestrichen. Innenwände in Trockenbauweise werden gespachtelt sowie gestrichen und erhalten fachgerecht Trennfix-Fugenbänder an Wandanschlüssen.
In den Nass- und Installationsbereichen erhalten die Wände eine wasserabweisende Streichisolierung mit Dispersionswirkung. Wandflächenfarbe in Nassbereichnähe auf wischfester Basis. Parkdeck, Rampenzufahrt sowie alle Kellerräume erhalten einen vollflächig weißen Anstrich.
SCHLOSSERARBEITEN I
Alle am Gebäude verbauten Balkongeländer werden aus Edelstahl analog einer Schiffsreling erstellt. Handläufe und Brüstungen im Treppenbereich in Edelstahl und farbbeschichteten Metall. (Farbe nach Farbkonzeption des Architekten: grafit, anthrazit - UrhG)
Das robuste technische Stahllamellen-Trennwandsystem, ausgestattet mit einer Verschluss-lasche, Nummerierung und einer Lichtschaltkonsole gewährleistet eine optimale Durchlüftung ihres privaten Abstellraums im UG. Wände können individuell mit handelsüblich genormten Regalkonsolen, die direkt in die Tragprofile eingehängt werden können, jederzeit erweitert werden.
KÜCHE I
Einbauküchen sind nicht inklusive. Die Darstellungen der Küchenelemente haben nur beispielhaften Charakter und sind in normgerechten Maßen eingeplant. Die Küchenplanung der Käufer kann nur nach rechtzeitiger Abstimmung mit dem Architekten gerne berücksichtigt und integriert werden.
HAUSTECHNIK I
HEIZUNGSINSTALLATION I
Die Gebäudeheizlast (DIN EN 12831) wird gemäß geforderter Energieeinsparverordnung (EnEV 2009) und der DIN 4108 einschl. der a.R.d.T., errechnet und berücksichtigt.
Die Einspeisung aller Medien erfolgt über die Technikräume im UG in denen sich auch die Heiztechnik befindet. Diese Heiztechnik ist nicht Bestandteil des Kaufgegenstandes sondern im Eigentum der German Contract Wärmedienst GmbH (Full-Service-Contracting Vertrag), die einen zuverlässiger Betrieb dieses KWK-Systems, sowie eine allzeitige Fernüberwachung inkl. Vor-Ort Wartung und Laufzeitoptimierung über 15 Jahre, garantiert. Üblich wären bei erworbenen technischen Anlagen lediglich nur zwei Jahre Gewährleistungsgarantie. Die vollständige Heiztechnik kann nach 15 Jahren übernommen oder als Contracting wieder verlängern werden.
Die nachstehend genannte Haustechnik wird im Teil 2 (Ausstattungsdetails) explizit erläutert.
Die Energieerzeugung für das Heiz- und Brauchwassersystem des Objektes erfolgt zeitgemäß und hoch effizient über ein zentrales Blockheizkraftwerk (BHKW) zzgl. erforderlicher Spitzenlasterzeuger. Die mit dieser Anlage zusätzlich zur Wärme gewonnene Strommenge wird in das öffentliche Netz eingespeist, mit den Einkauf der Primärenergie verrechnet und damit den Nutzern bei der Wärmemengenabrechnung wieder zu Gute kommen. Ebenfalls verrechnet werden die gesetzlichen Förderzulagen nach Erneuerbare-Energien-Gesetz EEG, die erstattete MwSt aus der verbrauchten Gasmenge sowie öffentliche Zuschüsse für BHKW´s. Die Anlage verfügt zudem über digitale Steuerungssysteme und eine modulierend geregelte, witterungsgeführte Leistungsanpassung.
Über eine Nahwärmeleitung sind ebenfalls auch alle acht angrenzenden Reihenhäuser daran angeschlossen und an den Kosten beteiligt. Es erfolgt eine individuelle Verbrauchserfassung.
Alle Wohnräume erhalten ein Niedrigenergie-Fußbodenheizsystem. In den Bädern werden zusätzlich Handtuchwärmekörper eingebaut. Die Regelung der Raumtemperaturen erfolgt mittels Ventilsteueranlagen und energiesparender, Thermostatregelung. In den Kellerräumen sind keine Heizkörper vorgesehen. Rohrleitungen mit Anlagenteilen werden gemäß der Energieeinsparverordnung gedämmt. Die Mindest-Raumtemperaturen richten sich nach DIN EN 12831.
WASSER- & ABWASSERINSTALLATION I
Die Trinkwasserversorgung ist durch die Stadt Aichach sichergestellt. Ab dem Wasserzähler im Hausanschlussraum werden die Wasserleitungen in Edelstahl und Kunststoff verlegt. Isolierungsstärken nach DIN 4108. Gäste-WC, Bäder sowie alle Küchen werden mit Kalt- und Warmwasser versorgt. Auf der nördlichen und östlichen Seite stehen dem Hausmeister für die Gartenbewässerung abschließbare und frostsichere Kaltwasser Ventilauslaufhähne mit Schraubverbindung zur Verfügung. Sondernutzungsflächen erhalten einen privaten Außen-wasseranschluss.
Die Entwässerung des Objektes erfolgt im Trennsystem mit Anschluss an den öffentlichen Kanal. Das anfallende Oberflächenwasser wird über Fallrohre und Speier ins Erdreich geführt oder über Regenwasserrigolen/Sickerschächte, je nach behördlicher Auflage, abgeleitet. Die Entwässerungsrinne der TG-Rampen ist an einem automatisierten Hebeanlagesystem angeschlossen. Das angesammelte Abtropfwasser innerhalb des Parkdecks verdunstet über die natürlicher Nachstromlüftung.
Grundleitungen sind aus PE-HD bzw. KG-Rohr, Abflussleitungen aus Schallhohldämm-SML-Rohr und die Anschlussleitungen aus PE-Rohr. Revisions- und Spülschächte können im Außenbereich sichtbar bleiben und müssen jederzeit zugänglich sein. Sämtliche Geräte und Behälter sind mit Fabrikschild und sofern erforderlich, mit Prüfschild vorgesehen. Wasser- und Abwasserinstallationsarbeiten innerhalb von Gebäuden nach DIN 18 381.
SANITÄREINRICHTUNG I
Alle nachstehend genannten Armaturen und Ausstattungsteile des Objektes sind verchromt, Sanitärgegenstände weiß bzw. verchromt, beschreiben die Grundausstattung und werden im Teil 2 (Ausstattungsdetails) explizit erläutert.
Das Bad erhält eine Badewanne mit Einhebel-Wannenfüllbatterie, einen wandhängenden Doppelporzellanwaschtisch in freitragender Ausführung mit zwei Wandarmaturen, sowie ein wandhängendes Tiefspül WC-Becken mit Unterputzspülkasten und Betätigungsplatte mit Wasser-Stopp-Einrichtung. Die Dusche wird eben begehbar ausgeführt und bekommt eine Edelstahl Ablaufrinne an der Boden/Wandkante sowie eine Brausegarnitur. Anschlussmöglichkeiten für eine Waschmaschine und einen Kondensattrockner sind in jedem Bad vorhanden.
Das Gäste-WC erhält ein wandhängendes Tiefspül WC-Becken mit Unterputz-Spülkasten und Betätigungsplatte mit Wasser-Stopp-Einrichtung, sowie ein wandhängendes Waschbecken mit Aufsatz- oder Wandarmatur nach technischer Gegebenheit.
Die Küche bekommt zusätzlich einen Anschluss für eine Spülmaschine. Die DIN Abstände der Sanitärobjekte in den Bädern und WC-Räume können geringfügig unterschritten werden. (Wohlfühlbäder und Ausstattungen von Villeroy&Boch und Duravit)
http://www.duravit.de - http://www.villeroy-boch.com
GEBÄUDELÜFTUNG I
Die Norm zur Lüftung von Gebäuden nach DIN 1946 Teil 6 regelt den lüftungstechnischen Nachweis und wird in diesem Gebäude zeitgemäß mit nachhaltiger Wirkung umgesetzt. Das dezentrale Lüftungskonzept, teils mit Wärmerückgewinnung, dient dem notwendigen Luftwechsel zum Feuchteschutz jeder einzelnen Wohneinheit. Dabei wurden Anforderung an die Raumlufthygiene, die Energieeffizienz und den Schallschutz beachtete.
ELEKTROINSTALLATION I
Installationen des Objektes werden im Teil 2 (Ausstattungsdetails) explizit erläutert.
Die Einspeisung erfolgt aus dem Niederspannungsverteiler der Stadt Aichach. Im Hausanschlussraum befinden sich die notwendigen Hauptverteiler und Zählereinrichtungen. Unterverteiler mit erforderlichen Sicherungsautomaten je nach Erfordernis, ein Erdungs- und Fernmeldeanschluss. Eine äußeres Blitzschutzsystem nach DIN EN 62305-3 ist vorgesehen.
Die Strominstallation wird unter Putz & unter Beplankung, mit Ausnahme der Kellerräume (Bezugnahme auf die einzuhaltenden Vorschriften bei wasserdichter Bauweise), ausgeführt. Die Anzahl der Steckdosen, Lichtauslässe sowie Downlights werden in den jeweiligen Räumen nach Elektropositionsplan und den VDE-Vorschriften veranlasst. Jede Wohneinheit erhält einen Anschluss an das zentrale SAT-System sowie eine KNX-Verkabelung für das intelligent vernetzte Lichtlenksystem der Raffstoren, welches optional erweitert werden kann.
Jeder Erwerber erhält auf Wunsch eine ausführliche Beratung durch das ausführende Elektrofachunternehmen bzgl. Ausstattung, Positionierung und individueller Erweiterungs-optionen, seiner eigenen Wohneinheit.
ENERGIEBEDARFSAUSWEIS I
Der Käufer erhält auf Verlangen einen Energiebedarfsausweis über das Gebäude, welcher die Effizienz zertifiziert. Der Nachweis wird dem Käufer gegenüber seinem Kreditinstitut zur Kreditvergabe bestätigt.
FÖRDERUNG I
Auf Grund einer sehr effizienten Arten der Wärmegewinnung mit einem BHKW, kann eine Förderung über nationale und regionale Institute erfolgen.
Die ökonomisch ganzheitliche und qualitative Planung des Hauses erlaubt eine sehr sparsame Verwendung der Energieressourcen. Hierdurch senkt sich der Jahresprimärenergieverbrauch, so dass eine spezielle Darlehensförderung über derzeitige Förderprogramme wählbar ist. Durch diese Baumaßnahme entsteht ein lukratives Energiesparhaus in moderner Design-Architektur.
Informationen zur Förderung nach Bund und Länder erhalten sie ausführlich beschrieben auf der Onlineseite des BMWI unter:
http://www.foerderdatenbank.de
FREIBEREICH I
GARTEN - FREIFLÄCHE I
Neupflanzungen, Gartengestaltung und Entwicklungspflege von Bäumen, Sträuchern, Hecken auf eigenem Grund, ist Sache des Verkäufers bis zur Übergabe an die WEG. Auch die Erstellung der Terrassen- & Gartenlandschaft als auch der Sichtschutz, sind im Kaufpreis inbegriffen und werden in Zusammenarbeit mit Landschaftsplaner und Gartenbauer erstellt.
Die Befestigung von befahr- und begehbaren Wegbereichen innerhalb des Flurstückes auf Allgemeinflächen sowie die Herstellung der Spielplatzfläche unter Berücksichtigung der behördlichen Bau-& Grünflächenauflagen, sind von der Herstellungsverpflichtung umfasst.
MÜLLHÄUSCHEN - FAHRRADABSTELLBEREICH I
Gerade verstärkte Mülltrennung macht immer mehr Tonnen für verschiedene Wertstoffe erforderlich. Ein hochwertig zusammengefasstes Boxensystem auf der Rückseite der TG-Abfahrt aus verzinkten, pulverbeschichteten Stahl kombiniert mit Holzlamellen, ist zweckmäßig und dem Gebäudedesign entsprechend.
Für einen ausreichend großen Fahrradabstellbereich ist ebenso ein geeigneter Bereich vorgesehen. Da jeder TG-Stellplatz in Überlänge geplant wurde, ist auch für die Winterzeit eine optimale Einstelllösung gefunden.
Der geforderte Kinderspielplatz wird auf der östlichen Seite des Grundstückes entsprechend der Vergabe der Baugenehmigung errichtet. Die genaue Positionierung bestimmt der Veräußerer nach seinem Ermessen.
Stand: 01 I 02 I 2014
Dieses wunderbar ausgerichtete Inselgrundstück liegt nur wenige Gehminuten zum Altstadtzentrum der Stadt Aichach und zu der Bahnverbindungen nach Ingolstadt, Augsburg & München. Die Stadt Aichach verfügt ebenso über eine vielseitige Infrastruktur für Familien und Naturliebhaber. Eine überregionale Verkehrsanbindung erschließt den Bewohnern optimal eine schnelle Anbindung zu den umliegenden Arbeitsstätten.
NATUR I
Die Aufnahme der umgebenden alten und weitläufigen Auenlandschaft des schönen Flusses Paar, sind wichtige und zentraler Bestandteil der neuen Planung. Elemente wie Dachterrassen, großzügige Sonnendecks als auch vollverglaste Südfronten, erhöhen die Verbundenheit zu dieser schützenswerten Naturlandschaft und geben dem Bewohner ein Gefühl der Freiheit und Gelassenheit innerhalb seiner eigenen vier Wände.
Die gemeinschaftlichen Erschließungsflächen auf der Insel werden nach Herstellung aller Bauprojekte vorbildlich nach den Bestimmungen der Grünordnungsplanung der Stadt Aichach bepflanzt und renaturiert.
HIGHLIGHTS I
Bei der Umsetzung und Planung des Projektes sorgen zahlreiche gute Ideen und konsequente Detaillösungen für einen angenehmen Wohnkomfort. Die Gebäudeform zeigt eine Definition des Minimalismus im klassisch modernen Bauhausstil, von denen dieses Haus über mehrere Architekturmerkmale verfügt, die in diesem Baustil eine einnehmende Rolle spielen.
Alle neuen Eigentümer dieser hochwertigen Eigentumswohnungen können sich einer stilvollen & zeitgemäßen Symbiose sicher sein. - wir nennen es:
"FINE DESIGN IN ARCHITECTURE"
VIELE ÜBERZEUGENDE ARGUMENTE BIS INS DETAIL I
- minimalistisch moderne Architektursprache
- 12 WE. in 4 unterschiedlichen Ausführungen & 2 Penthäuser
- 4-stöckige Eingangsfoyer mit Glaslift & einläufiger Treppe
- stringente Wohn-Sichtachsen - offene Raumgestaltung
- komfortable Raumhöhe - vollverglaste Südfronten
- maximal große Sonnendecks - umlaufende Dachterrasse
- KNX - intelligent vernetztes Lichtlenksystem (Raffstoren)
- individuell in den WE erweiterbare intelligente Gebäudesteuerung
- Fußbodenheizung & Deckenspots
- Förderbar nach EEG & KfW-Effizienzhaus-Standard ENEV 2009
- moderne ökonomische Heiztechnik - KWK Blockheizkraftwerk
PLANUNG - EINMESSUNG - VERSICHERUNG I
Alle für die Planung und Genehmigung des Bauvorhabens notwendigen Kosten sind im Leistungsumfang enthalten. Dazu gehören die Kosten des Architekten, Ingenieurleistungen, Bodengutachten, Statik, Wärme- & Schallschutznachweises soweit erforderlich, Vermessungs- arbeiten, Erschließungsgebühren, Behördenleistungen sowie alle zur Erstellung des Gebäudes notwendigen Handwerkerleistungen. Für die Bauzeit sind eine Bauherrenhaftpflicht und Feuerrohbauversicherung abgeschlossen. Darüber hinaus besteht eine objektbezogene Bauleistungsversicherung zum Schutz gegen höhere Gewalt, Vandalismus, Diebstahl und ungewöhnliche Witterungsereignisse.
ERSCHLIESSUNG - STELLPLATZ - DIENSTBARKEIT I
Jede WE besitzt einen privaten Balkon oder eine Terrasse, einen eigenen Tiefgaragenstellplätze sowie ein Kellerabteil und auf Sonderwunsch zusätzlich einen Stellplatz vor dem Gebäude. Ein Geh-, Fahrt- & Leitungsrecht, die Dienstbarkeiten sowie Allgemein- & Sondereigentumsrechte sind im Zuge der Teilungserklärung definiert. Die nach rechtskräftiger Grünordnungsplanung festgelegte Bepflanzung wird seitens der Verkäufer hergestellt.
Die Erschließungskosten für Frisch-& Abwasser, Strom& Telefon, Straßenherstellung, Straßenentwässerung& -beleuchtung, der Nahwärmeleitung sowie die damit zusammen-hängenden Herstellungskosten der Erschließungen aller öffentlichen und nicht öffentlichen Medien, sind im Kaufpreis bereits enthalten und Bestandteil des Kaufgegenstandes. Anfallende öffentliche Anschlussgebühren für die Ingebrauchnahme der vorhandenen Versorgungsleitungen, sind ebenso im Kaufpreis enthalten.
HOCHBAU I
ERDARBEITEN - GRÜNDUNG - ABDICHTUNG I
Die Wiederverfüllung der Baugrube, sowie deren Verdichtung, erfolgt nach den anerkannten Regeln der Technik. Die Oberflächen erhalten ein tieferliegendes Planum mit verdichtungsfähigem Material als Vorbereitung der späteren Garten- & Außenraumgestaltung.
Die gemeinsame Gründungs- & Abdichtungswanne des gesamten Gebäudes wird entsprechend den statischen Erfordernissen sowie den geprüften Bestimmungen des Bodengutachtens mit einer durchlaufenden, rissbreitenbeschränkten und elastisch gebetteten Bodenplatte aus wasserundurchlässigen Beton, erstellt. Die Ausführung wird zur Qualitätssicherung fremdüberwacht und dokumentiert. Die Konstruktion wird nach den Maßgaben der statischen Erfordernis und unter Einhaltung der geprüften Baugrundbeschaffenheit, erstellt.
Zusätzlich erfolgt ein Dampfdiffusionsschutz für erdberührende Bauteile nach den Vorgaben einschlägiger Richtlinien. Die Isolierungsmaßnahmen erfolgen nach den Erfordernissen der geltenden Wärmeschutzmaßnahmen nach gültiger EnEV 2009, soweit erforderlich. Die Ausführungen werden ebenfalls zur Qualitätssicherung fremdüberwacht und dokumentiert.
ROHBAU I
Alle tragenden Bauteile werden nach statischen Erfordernissen in Mauerwerk, Stahlbeton bzw. als St.-Beton Fertigteile ausgeführt. Unter Berücksichtigung der Energieeinsparverordnung und der Behaglichkeit in den Räumen, werden alle tragenden Innen- & Außenwände in Massivbauweise erstellt. Wohnungstrennwände werden einschalig aus schweren, schalldämmenden KS-Mauersteinen erstellt. Nichttragende Innenwände in den Wohngeschossen werden in schalldämmender Ständerbauweise mittels beidseitig doppelter Beplankung und innenliegender Hohlraumdämmung nach Erfordernis, erstellt.
Treppen und Balkone werden als Stahlbetonfertigteil gefertigt und speziell wärme- & schallentkoppelt auf Trennlage, montiert. Balkone erhalten bereits ein oberseitiges Gefälle und je einen innenliegenden Entwässerungsanschluss.
DACHKONSTRUKTION I
Die Warmdachkonstruktion wird folienverschweißt auf druckfester Gefällewärmedämmung nach den Flachdachrichtlinien des ZDVH und den anerkannten Regeln der Technik (a.R.d.T.), ausgeführt. Entwässerung nach DIN EN 1986-100, Abdichtungsmaßnahmen nach DIN 18531/18195.
WÄRMESCHUTZ I
Das Gebäude wird gemäß geforderter Energieeinsparverordnung (EnEV 2009) und der DIN 4108 einschl. der a.R.d.T., mit einem diffusionsoffenen Wärmedämmverbundsystem (WDVS) ausgestattet. Das Parkdeck liegt außerhalb der thermischen Gebäudehülle. Der außenseitige Kellerbereich sowie die TG-Decke werden vollflächig mit einem Plattensystem gedämmt.
SCHALLSCHUTZ I
Für den Schallschutz werden die gesetzlichen Werte der DIN 4109 1989-11 „Schallschutz im Hochbau“ zugesichert. Die Empfehlungen für das Regelwerk der Schallschutzstufe VDI 4100 SSt I 2012-10 werden umgesetzt. Dies bedeutet für die vorgesehene Art der Bauausführung unter Berücksichtigung der nachhallzeitbezogenen Raumgeometrie bewertete Standard Schallpegeldifferenz DnT,w, Trittschallpegel L´nT,w und Schalldruckpegel LAF,max,nT:
- Luftschallschutz: DnT,w ≥ 56 dB
- Luftschallschutz Treppenraum zu Aufenthaltsraum: DnT,w ≥ 45 dB
- Trittschallschutz: L´nT,w ≤ 51 dB (auch Balkon)
- Gebäudetechnische Anlagen: LAFmax,nT ≤ 30 dB (auch H2O Ver- & Entsorgung)
Das angegebenen Regelwerk der DIN 4109 1989-11 sowie der VDI Richtlinien 4100 2012-10 sind hier auszugsweise wiedergegeben. Die Kennwerte dieser Richtlinien gelten nicht für kurzzeitige Spitzen der Nutzergeräusche und Räume <8m2 Grundfläche.
ESTRICH I
Schwimmender Zementestrich auf Wärme- und Trittschalldämmung in allen Geschossen. Um weniger Fugenbildung in den Ess- und Wohnbereichen für den Erwerber vorgeben zu müssen, wird in diesen Bereichen Anhydritestrich verwendet.
FENSTER - EINGANGSFASSADE I
Alle nachstehend genannten Fenster des Objektes beschreiben die Grundausstattung und werden im Teil 2 (Ausstattungsdetails) explizit erläutert.
Fenster/ Fenstertüren werden in zweifarbigen Kunststoff (nach Farbkonzept des Architekten: RAL 7016 & 9010 o.ä. - UrhG), mit Griffen in Alu mattiert, 3-fach Isolierverglasung entsprechend der erforderlichen Schallschutzklassen und der Vorgaben der EnEV 2009, ausgeführt. Die äußeren Fensterbänke bestehen aus Leichtmetall/ Aluminium mit einer Antidrönbeschichtung, innenliegend aus mehrfach in weiß lackiertem Mehrschichtholz.
Für Penthäuser werden zusätzlich, zum Zwecke einer weiteren natürlichen Belichtungsebene, im Bereich der Flure mehrere Lichtkuppelsysteme eingesetzt.
Das imposante Eingangsfoyer erhält eine freitragende und gebäudehohe Aluminium Pfosten-Riegel-Konstruktion (nach Farbkonzept des Architekten: RAL 7016 o.ä. - UrhG) mit Sicherheitsverglasung, an der sich auch die Eingangsschleuse befindet. In diesem eigens entworfenen Zugangsbereich aus eloxiertem Edelstahl, befindet sich im Vordach integriert eine Eingangsbeleuchtung (downlights) und die Gegensprechanlage der Wohneinheiten.
SONNEN- & SICHTSCHUTZ I KNX-SYSTEM
Fensteröffnungen erhalten außenliegend einen verstellbaren Sicht- und Sonnenschutz. (Alu-Raffstorenanlagen nach Farbkonzept des Architekten: RAL 7016 o.ä. & Alu - UrhG). Alle modernen Lichtlenksysteme sind ohne Aufpreis elektrisch über Raffstoretastschalter bedienbar. Ein zentrale Wetterstation (Wind- & Sonnenstandsmeldung) auf dem Hauptdach, steuert über ein intelligent vernetztes KNX-Lichtlenksystem alle Raffstoren bei Starkwind. Je nach optionaler Erweiterung dieses internen BUS-Systems kann auf Sonderwunsch die Innenraumbeschattung zeitabhängig sowie nach dem Sonnenstand programmiert werden. Jede Wohneinheit ist optional um weitere intelligente Wohnraumsteuerungen individuell erweiterbar. - z.B. Ansteuerung und Sensortechniken per Fernüberwachung über ihr Handy.
Nur WE im 2.OG sowie Penthäuser erhalten optional auf Sonderwunsch ein weißes Design-Sonnensegel oder analog dem Farbkonzept einheitlich anthrazitfarbige Markisen und sind zu solchen Anbringungen berechtigt. Weitere individuelle Befestigungen sowie Markisen oder Sichtschutz am Balkongeländer, sind an dem Allgemeineigentum nicht gestattet und stören erheblich das Erscheinungsbild der urheberrechtlich geschützten Außenfassade des Gebäudes.
FOYER - LIFT - TREPPE I
Innerhalb des zwölf Meter hohen Eingangsfoyers befindet sich mittig die freistehende Liftanlage. Die Transparenz der eben so imposanten Glasfront wird durch eine verglaste Aufzugskabine stringent unterstrichen. Vollverglaste Kabinenfront, zweiteilig zentral öffnende Türblätter aus Glas sowie hochwertig pulverbeschichtete Seitenkabinenwände. Die Fahrt ist ein „Highlight“ für jeden Bewohner und Besucher. Das Kabinentableau besteht ebenfalls aus Glas, sandgestrahlten Knöpfen und digitaler Statusanzeige. Die Liftanalage ist zwischen zwei freistehenden Wänden eingefasst, so dass während der Fahrt der Blick durch die Glasfront gewährt bleibt.
Rückseitig im Foyer befinden sich die architektonisch bestens situierten einläufigen Treppen, über die alle Wohneinheiten ebenfalls bequem erreichbar sind. Von jedem Stockwerk ist die freie Sicht auf das imposante und helle Eingangsfoyer gegeben.
WOHNRAUM- & INNENTÜREN I
Alle Wohnraumtüren sind klassisch weiß beschichtet und werden nach den Bestimmungen der BayBO vollwandig, dicht und selbstschließend ausgeführt.
Die Innentüren sind ebenso klassisch weiß beschichtet, bestehend aus einem glatten Holzwerkstoff mit eckiger Holzumfassungszarge inkl. allseitiger Kunststoffdichtung. Drückergarnituren/ Profilzylinder und Türangeln in mattiertem Metall. Bad & Gäste-WC erhalten einen innenliegend fest eingesetzten Drehverschluss. Um den technischen Anforderungen zur passiven Wohnraumlüftung gerecht zu werden, erhalten alle Innentüren einen erhöhten Mindestbodenabstand, so dass eine Luftzirkulation bei geschlossenen Türen weiterhin gewährleistet ist.
BODENBELAG I WOHNEINHEITEN
Alle nachstehend genannten Bodenbeläge des Objektes beschreiben die Grundausstattung und werden im Teil 2 (Ausstattungsdetails) explizit erläutert.
Die Fußböden der Wohnbereiche EG-3.OG erhalten einen auf Heizestrich zu verwendenden Oberbodenbelag. Alle Wohn,- Koch,- Schlaf-, Arbeitsräume, Flure, Gäste-WC, Abst.- und Kinderzimmer, werden mit Holzböden und klassisch weißen Holzleisten ausgestattet.
Alle Bäder erhalten einen hochwertig keramischen Belag aus Feinstein mit umlaufender Feinstein-Sockelleiste. Auf den Böden der Bäder wird vollflächig eine wasserdichte Isolierschicht nach DIN aufgebracht, einschließlich aller Dichtungssysteme mit zugehörigen Dichtungsbänder in Ecken/Fugen, speziell in begehbaren/ bodenebenen Duschbereichen.
BODENBELAG I SONSTIGE RÄUME
Der Zugangsbereich des Gebäudes wird niveaugleich zum Flurbereich rutschfest und anthrazitfarbig belegt. Foyer, Flurbereiche und Treppen werden hochwertig mit Feinsteinzeug belegt. Innerhalb der Zugangsschleuse des Gebäudes als auch vor den jeweiligen Wohnungseingangstüren wird eine bodeneben eingelassene Schmutzfangmatte vorgesehen. Die Oberflächen der Technik-, Kinderwagen- und Kellerabstellräume werden in Zementestrich belassen. Das Parkdeck sowie die Rampenabfahrt erhalten eine normgerechte Oberflächen-beschichtung um die Bausubstanz dauerhaft vor Schadstoffeintrag zu schützen.
BODENBELAG I TREPPEN
Als gestalterisches Kernelement des Gebäudes werden die Trittstufen der einläufigen Treppen analog der angrenzenden Flurbereiche schallentkoppelt mit Feinstein belegt.
BODENBELAG I BALKON - SONNENDECK
Als angenehm und optisch herausragend verwenden wir einen hochwertig thermisch behandelten Holzbodenbohlenbelag für alle Terrassenlandschaften im EG und der Penthäuser. Thermisch behandeltes Holz ist unanfälliger gegen Witterungseinflüsse und Verformungen. Alle Fertigteilbalkone sind bereits belagfertig hergestellt und können optional auf Sonderwunsch mit einem Holzbohlenbelag belegt werden. Der umlaufende Sonnendeckbereich der Penthäuser wird nach den Erfordernissen der DIN 4108 mit einer linearen Gefälledämmung ausgeführt.
WÄNDE & DECKEN I
Alle nachstehend genannten Wandbeläge des Objektes beschreiben die Grundausstattung und werden im Teil 2 (Ausstattungsdetails) explizit erläutert.
Die Fassadenflächen der massiven Innen- und Außenwände erhalten je nach Erfordernis einen Kalkzement- oder Gipsputz in erforderlicher Stärke und außenliegend einen wetterschutzfesten zweifachen Farbanstrich nach den Systemvorgaben des WDV-Herstellers. Der Oberputz erfolgt in einheitliche feiner Struktur, im Innenbereich in edler Glattputzausführung. (Farbe nach Farbkonzept des Architekten: Außen weiß, Innen nach Sikkens G4.03.88 - UrhG). Alle Decken in den Erd- und Obergeschossen werden an Stoßstellen mit gleichmäßiger Oberflächenspachtelung überzogen und vollflächig gestrichen. Innenwände in Trockenbauweise werden gespachtelt sowie gestrichen und erhalten fachgerecht Trennfix-Fugenbänder an Wandanschlüssen.
In den Nass- und Installationsbereichen erhalten die Wände eine wasserabweisende Streichisolierung mit Dispersionswirkung. Wandflächenfarbe in Nassbereichnähe auf wischfester Basis. Parkdeck, Rampenzufahrt sowie alle Kellerräume erhalten einen vollflächig weißen Anstrich.
SCHLOSSERARBEITEN I
Alle am Gebäude verbauten Balkongeländer werden aus Edelstahl analog einer Schiffsreling erstellt. Handläufe und Brüstungen im Treppenbereich in Edelstahl und farbbeschichteten Metall. (Farbe nach Farbkonzeption des Architekten: grafit, anthrazit - UrhG)
Das robuste technische Stahllamellen-Trennwandsystem, ausgestattet mit einer Verschluss-lasche, Nummerierung und einer Lichtschaltkonsole gewährleistet eine optimale Durchlüftung ihres privaten Abstellraums im UG. Wände können individuell mit handelsüblich genormten Regalkonsolen, die direkt in die Tragprofile eingehängt werden können, jederzeit erweitert werden.
KÜCHE I
Einbauküchen sind nicht inklusive. Die Darstellungen der Küchenelemente haben nur beispielhaften Charakter und sind in normgerechten Maßen eingeplant. Die Küchenplanung der Käufer kann nur nach rechtzeitiger Abstimmung mit dem Architekten gerne berücksichtigt und integriert werden.
HAUSTECHNIK I
HEIZUNGSINSTALLATION I
Die Gebäudeheizlast (DIN EN 12831) wird gemäß geforderter Energieeinsparverordnung (EnEV 2009) und der DIN 4108 einschl. der a.R.d.T., errechnet und berücksichtigt.
Die Einspeisung aller Medien erfolgt über die Technikräume im UG in denen sich auch die Heiztechnik befindet. Diese Heiztechnik ist nicht Bestandteil des Kaufgegenstandes sondern im Eigentum der German Contract Wärmedienst GmbH (Full-Service-Contracting Vertrag), die einen zuverlässiger Betrieb dieses KWK-Systems, sowie eine allzeitige Fernüberwachung inkl. Vor-Ort Wartung und Laufzeitoptimierung über 15 Jahre, garantiert. Üblich wären bei erworbenen technischen Anlagen lediglich nur zwei Jahre Gewährleistungsgarantie. Die vollständige Heiztechnik kann nach 15 Jahren übernommen oder als Contracting wieder verlängern werden.
Die nachstehend genannte Haustechnik wird im Teil 2 (Ausstattungsdetails) explizit erläutert.
Die Energieerzeugung für das Heiz- und Brauchwassersystem des Objektes erfolgt zeitgemäß und hoch effizient über ein zentrales Blockheizkraftwerk (BHKW) zzgl. erforderlicher Spitzenlasterzeuger. Die mit dieser Anlage zusätzlich zur Wärme gewonnene Strommenge wird in das öffentliche Netz eingespeist, mit den Einkauf der Primärenergie verrechnet und damit den Nutzern bei der Wärmemengenabrechnung wieder zu Gute kommen. Ebenfalls verrechnet werden die gesetzlichen Förderzulagen nach Erneuerbare-Energien-Gesetz EEG, die erstattete MwSt aus der verbrauchten Gasmenge sowie öffentliche Zuschüsse für BHKW´s. Die Anlage verfügt zudem über digitale Steuerungssysteme und eine modulierend geregelte, witterungsgeführte Leistungsanpassung.
Über eine Nahwärmeleitung sind ebenfalls auch alle acht angrenzenden Reihenhäuser daran angeschlossen und an den Kosten beteiligt. Es erfolgt eine individuelle Verbrauchserfassung.
Alle Wohnräume erhalten ein Niedrigenergie-Fußbodenheizsystem. In den Bädern werden zusätzlich Handtuchwärmekörper eingebaut. Die Regelung der Raumtemperaturen erfolgt mittels Ventilsteueranlagen und energiesparender, Thermostatregelung. In den Kellerräumen sind keine Heizkörper vorgesehen. Rohrleitungen mit Anlagenteilen werden gemäß der Energieeinsparverordnung gedämmt. Die Mindest-Raumtemperaturen richten sich nach DIN EN 12831.
WASSER- & ABWASSERINSTALLATION I
Die Trinkwasserversorgung ist durch die Stadt Aichach sichergestellt. Ab dem Wasserzähler im Hausanschlussraum werden die Wasserleitungen in Edelstahl und Kunststoff verlegt. Isolierungsstärken nach DIN 4108. Gäste-WC, Bäder sowie alle Küchen werden mit Kalt- und Warmwasser versorgt. Auf der nördlichen und östlichen Seite stehen dem Hausmeister für die Gartenbewässerung abschließbare und frostsichere Kaltwasser Ventilauslaufhähne mit Schraubverbindung zur Verfügung. Sondernutzungsflächen erhalten einen privaten Außen-wasseranschluss.
Die Entwässerung des Objektes erfolgt im Trennsystem mit Anschluss an den öffentlichen Kanal. Das anfallende Oberflächenwasser wird über Fallrohre und Speier ins Erdreich geführt oder über Regenwasserrigolen/Sickerschächte, je nach behördlicher Auflage, abgeleitet. Die Entwässerungsrinne der TG-Rampen ist an einem automatisierten Hebeanlagesystem angeschlossen. Das angesammelte Abtropfwasser innerhalb des Parkdecks verdunstet über die natürlicher Nachstromlüftung.
Grundleitungen sind aus PE-HD bzw. KG-Rohr, Abflussleitungen aus Schallhohldämm-SML-Rohr und die Anschlussleitungen aus PE-Rohr. Revisions- und Spülschächte können im Außenbereich sichtbar bleiben und müssen jederzeit zugänglich sein. Sämtliche Geräte und Behälter sind mit Fabrikschild und sofern erforderlich, mit Prüfschild vorgesehen. Wasser- und Abwasserinstallationsarbeiten innerhalb von Gebäuden nach DIN 18 381.
SANITÄREINRICHTUNG I
Alle nachstehend genannten Armaturen und Ausstattungsteile des Objektes sind verchromt, Sanitärgegenstände weiß bzw. verchromt, beschreiben die Grundausstattung und werden im Teil 2 (Ausstattungsdetails) explizit erläutert.
Das Bad erhält eine Badewanne mit Einhebel-Wannenfüllbatterie, einen wandhängenden Doppelporzellanwaschtisch in freitragender Ausführung mit zwei Wandarmaturen, sowie ein wandhängendes Tiefspül WC-Becken mit Unterputzspülkasten und Betätigungsplatte mit Wasser-Stopp-Einrichtung. Die Dusche wird eben begehbar ausgeführt und bekommt eine Edelstahl Ablaufrinne an der Boden/Wandkante sowie eine Brausegarnitur. Anschlussmöglichkeiten für eine Waschmaschine und einen Kondensattrockner sind in jedem Bad vorhanden.
Das Gäste-WC erhält ein wandhängendes Tiefspül WC-Becken mit Unterputz-Spülkasten und Betätigungsplatte mit Wasser-Stopp-Einrichtung, sowie ein wandhängendes Waschbecken mit Aufsatz- oder Wandarmatur nach technischer Gegebenheit.
Die Küche bekommt zusätzlich einen Anschluss für eine Spülmaschine. Die DIN Abstände der Sanitärobjekte in den Bädern und WC-Räume können geringfügig unterschritten werden. (Wohlfühlbäder und Ausstattungen von Villeroy&Boch und Duravit)
http://www.duravit.de - http://www.villeroy-boch.com
GEBÄUDELÜFTUNG I
Die Norm zur Lüftung von Gebäuden nach DIN 1946 Teil 6 regelt den lüftungstechnischen Nachweis und wird in diesem Gebäude zeitgemäß mit nachhaltiger Wirkung umgesetzt. Das dezentrale Lüftungskonzept, teils mit Wärmerückgewinnung, dient dem notwendigen Luftwechsel zum Feuchteschutz jeder einzelnen Wohneinheit. Dabei wurden Anforderung an die Raumlufthygiene, die Energieeffizienz und den Schallschutz beachtete.
ELEKTROINSTALLATION I
Installationen des Objektes werden im Teil 2 (Ausstattungsdetails) explizit erläutert.
Die Einspeisung erfolgt aus dem Niederspannungsverteiler der Stadt Aichach. Im Hausanschlussraum befinden sich die notwendigen Hauptverteiler und Zählereinrichtungen. Unterverteiler mit erforderlichen Sicherungsautomaten je nach Erfordernis, ein Erdungs- und Fernmeldeanschluss. Eine äußeres Blitzschutzsystem nach DIN EN 62305-3 ist vorgesehen.
Die Strominstallation wird unter Putz & unter Beplankung, mit Ausnahme der Kellerräume (Bezugnahme auf die einzuhaltenden Vorschriften bei wasserdichter Bauweise), ausgeführt. Die Anzahl der Steckdosen, Lichtauslässe sowie Downlights werden in den jeweiligen Räumen nach Elektropositionsplan und den VDE-Vorschriften veranlasst. Jede Wohneinheit erhält einen Anschluss an das zentrale SAT-System sowie eine KNX-Verkabelung für das intelligent vernetzte Lichtlenksystem der Raffstoren, welches optional erweitert werden kann.
Jeder Erwerber erhält auf Wunsch eine ausführliche Beratung durch das ausführende Elektrofachunternehmen bzgl. Ausstattung, Positionierung und individueller Erweiterungs-optionen, seiner eigenen Wohneinheit.
ENERGIEBEDARFSAUSWEIS I
Der Käufer erhält auf Verlangen einen Energiebedarfsausweis über das Gebäude, welcher die Effizienz zertifiziert. Der Nachweis wird dem Käufer gegenüber seinem Kreditinstitut zur Kreditvergabe bestätigt.
FÖRDERUNG I
Auf Grund einer sehr effizienten Arten der Wärmegewinnung mit einem BHKW, kann eine Förderung über nationale und regionale Institute erfolgen.
Die ökonomisch ganzheitliche und qualitative Planung des Hauses erlaubt eine sehr sparsame Verwendung der Energieressourcen. Hierdurch senkt sich der Jahresprimärenergieverbrauch, so dass eine spezielle Darlehensförderung über derzeitige Förderprogramme wählbar ist. Durch diese Baumaßnahme entsteht ein lukratives Energiesparhaus in moderner Design-Architektur.
Informationen zur Förderung nach Bund und Länder erhalten sie ausführlich beschrieben auf der Onlineseite des BMWI unter:
http://www.foerderdatenbank.de
FREIBEREICH I
GARTEN - FREIFLÄCHE I
Neupflanzungen, Gartengestaltung und Entwicklungspflege von Bäumen, Sträuchern, Hecken auf eigenem Grund, ist Sache des Verkäufers bis zur Übergabe an die WEG. Auch die Erstellung der Terrassen- & Gartenlandschaft als auch der Sichtschutz, sind im Kaufpreis inbegriffen und werden in Zusammenarbeit mit Landschaftsplaner und Gartenbauer erstellt.
Die Befestigung von befahr- und begehbaren Wegbereichen innerhalb des Flurstückes auf Allgemeinflächen sowie die Herstellung der Spielplatzfläche unter Berücksichtigung der behördlichen Bau-& Grünflächenauflagen, sind von der Herstellungsverpflichtung umfasst.
MÜLLHÄUSCHEN - FAHRRADABSTELLBEREICH I
Gerade verstärkte Mülltrennung macht immer mehr Tonnen für verschiedene Wertstoffe erforderlich. Ein hochwertig zusammengefasstes Boxensystem auf der Rückseite der TG-Abfahrt aus verzinkten, pulverbeschichteten Stahl kombiniert mit Holzlamellen, ist zweckmäßig und dem Gebäudedesign entsprechend.
Für einen ausreichend großen Fahrradabstellbereich ist ebenso ein geeigneter Bereich vorgesehen. Da jeder TG-Stellplatz in Überlänge geplant wurde, ist auch für die Winterzeit eine optimale Einstelllösung gefunden.
Der geforderte Kinderspielplatz wird auf der östlichen Seite des Grundstückes entsprechend der Vergabe der Baugenehmigung errichtet. Die genaue Positionierung bestimmt der Veräußerer nach seinem Ermessen.
Stand: 01 I 02 I 2014
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