JUNG & SCHÖN I Immobilienwettbewerb München





„Bewusstsein für qualitätsvolle Architektur schärfen“, das haben sich die Auslober des JSH-Awards auf die Fahnen geschrieben. Auch in diesem Jahr rufen sie wieder Architekten, Bauträger und Investoren auf, unter dem Motto „Jung, schön und noch zu haben“ mit den „besten Immobiliens Münchens“ an ihrem Wettbewerb teilzunehmen.

Hochkarätige Architekturkenner küren ein Mal im Jahr die besten Immobilien aus München und den angrenzenden Landkreisen: Beurteilt werden die architektonische Qualität, die Qualität in Bezug auf den Energiestandard und die Nachhaltigkeit sowie das Preis-Leistungs-Verhältnis der Objekte. Gekürt werden Bauherr und Architekt für ihre gemeinsame Leistung. Bedingung für die Teilnahme ist unter anderem, dass die Projekte zum Zeitpunkt der Beurteilung über freie Kauf- oder Mietflächen verfügen und nicht älter als fünf Jahre sind.



Noch bis zum 12. Oktober können Projekte, die nicht älter als fünf Jahre sind und in München oder in den angrenzenden Landkreisen stehen, eingereicht werden. Außerdem sollten die Objekte zum Zeitpunkt ihrer Einreichung über freie Kauf- und Mietflächen verfügen.

Zum Thema: Weitere Informationen und Teilnahmebedingungen unter www.real-estate-selected.com


Höchster Holzturm der Welt



Auf dem Pyramidenkogel in Keutschach im österreichischen Bundesland Kärnten steht bislang ein 54 Meter hoher Aussichts- und Fernsehturm aus Stahlbeton von 1968. Der soll nun durch den höchsten Holzturm der Welt ersetzt werden. Gestern berichtete standard.at, dass sich der Gemeinderat nach jahrelangem Streit auf den Bau geeinigt habe.



Errichtet werden soll allerdings eine „Sparvariante“ des Projekts „Pyramidenkogel NEU“. Gespart wurde an der Höhe des Turms; auch soll ein Café auf der Turmspitze nur realisiert werden, wenn dafür Mittel bereitstehen. Ob der Titel des „höchsten Holzturms“ auch mit der abgespeckten Variante erreicht wird, wurde nicht mitgeteilt.



Der Entwurf stammt von dem Klagenfurter Architekturbüro Klaura & Kaden. Die Architekten beschreiben das (ursprüngliche) Projekt so: „Der Turm besteht aus 18 mächtigen, elliptisch angeordneten Holzstützen, die sich in den Himmel schrauben. Der Spirale schmiegt sich die neue Aussichtstreppe an, über die der Besucher den 360°-Rundblick auf der Aussichtsplattform erreicht – alternativ auch mit Lift. Oben kann man sich in 70 Metern Höhe im Turmcafé stärken. Einen besonderen Kick bietet die höchste Rutsche Europas, die aus 66,50 Metern Höhe in die Tiefe geht.“